myPEAK.net Blog

Paparazzialarm

by Philipp Strube on Aug.30, 2008, under Marketing

Der Titel ist zugegeben etwas reißerisch, weil die wenigsten Paparazzi lassen sich ja mit ihren Modellen ablichten. Aber das soll uns jetzt nicht weiter stören.

Neu auf myPEAK ist ein Photowettbewerb bei dem jeder mit einem Bild von sich und einem Prominenten, egal ob Musiker, Schauspieler, Sportler oder auch Politiker, teilnehmen kann. Ich bin schon ganz gespannt wen ihr schon hautnah kennen lernen durftet und als Beweis sogar ein Photo habt.

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FrOSCon08: Advanced JavaScript

by Tobias Wilken on Aug.29, 2008, under Allgemeines

Etwas verspätet, aber hier ist auch noch ein Rückblick zur FrOSCon von mir. Ein Vortrag den ich auf der FrOSCon sehr Interessant fand, war “Advanced JavaScript”.

Als Einstieg in das Thema stellte Sprecher “Konstantin Käfer” die Frage “Why JavaScript?”, die er auch gleich mit der einzig richtigen Antwort beantwortete: “You have to”.
Wir haben bei unserer Seite sehr viel mit JavaScript zu tun und sagen wir es mal so “Es ist nicht unsere Lieblingssprache”.

Der Vortrag war sehr gut strukturiert und meiner Meinung nach ein sehr guter Vortragsstil. Ein paar Tippfehler bei den Live-Demonstrationen hat das ganze auch noch sehr sympathisch gemacht.

Ich fasse die wichtige Punkte nochmal schnell zusammen:

Zur Aufwärmung wurden erstmal die Grundlagen geklärt.
Was ist der Unterschied zwischen JavaScript & DOM (da es oft verwechselt wird):
Die DOM hat nichts mit JavaScript zu tun, es ist nur eine “API”, um einen Zugriff auf die Webseite zu schaffen.

Was mir neu war, dass auch auf Server Seite JavaScript eingesetzt wird. Für mich unverständlich, warum nimmt man keine “richtige” Programmiersprache. Aber verwunderlich ist es auch nicht, da die Aussage “Weil man es kann” oft genug in der IT-Welt anzutreffen ist. Wenn man schon auf Druckern Musik macht, warum sollte man dann nicht auch versuchen Server-Software in JavaScript schreiben.

Danach wurden die grundlegenden Eigenschaften nochmal geklärt:
Funktionen: Mit Funktionen kann man in JavaScript so gut wie alles machen. Aufrufen, Parameter übergeben und Kapseln ist ja nichts besonderes. Aber Funktionen in Variablen speichern, sie als Parameter weitergeben und von Funktionen zurückgeben lassen, ist mir in der Java Welt fremd.

Prototype OOP: Da es in JavaScript keine Klassen gibt, werden Prototypes von Funktionen als Basis Klassen verwendet. (Ein Schnipsel Code sagt oft mehr als tausend Worte)

var Foo = function() { /* ... */ };
Foo.prototype = {
'bar': function() { /* ... */ },
'baz': function() { /* ... */ }
};
var instance = new Foo();
instance.bar();
instance.baz();

Auch können die Basis Klassen oder die Instanzen nachträglich, um Funktionen und Variablen erweitert werden. Was sich bei Änderung der Basis Klasse auch auf alle Instanzen auswirkt. Auch hierzu ein kleines Schnipsel:
Number.prototype.celsiusToFahrenheit = function() {
return (this * 9 / 5) + 32;
};
js> (34).celsiusToFahrenheit();
93.2
js> (0).celsiusToFahrenheit();
32

Es wurde noch ein kleiner Ausblick auf JavaScript 1.7 gegeben, was aber noch nicht von allen Browsern unterstützt wird.
Was ich sehr interessant fand, war die “yield” Möglichkeit, die Funktionen an einer bestimmten Stellen anhält und mit einem “.next()” Aufruf fortgesetzt werden kann.
Auch hierzu ein kleines Schnipsel aus den Folien des Vortrages:


function fib() {
var i = 0, j = 1;
while (true) {
yield i;
var t = i;
i = j;
j += t;
}
}
var g = fib();
for (var i = 0; i < 10; i++) {
print(g.next());
}

Unter dem Thema "Pattern & Techniques", wurde die einzelne Pattern & Techniques erklaert und mit Beispielen veranschaulicht.
Zu den meines Erachtens interessanten geb ich ein Beispiel:
- Inheritance

var foo = function() { };
foo.prototype.value = "foo";
foo.prototype.bar = function() {
print(this.value);
};
var baz = function() { };
baz.prototype = new foo; // baz inherits from foo
baz.prototype.value = "baz";
(new foo).bar(); // prints "foo"
(new baz).bar(); // prints "baz"

foo.prototype.betterBar = function() {
print("value: "+ this.value);
};
(new baz).betterBar(); // prints "value: baz"

- Decorator
- Named Parameter
- Currying
Ich weiss mittlerweile was man damit macht, aber auch nach mehrmaligen lesen des Codes aus den Folien, verschliesst sich mir der Sinn.

- Memoization


var fib = function(memo) {
return function(n) {
if (typeof memo[n] !== 'number')
memo[n] = fib(n - 1) + fib(n - 2);
return memo[n];
};
}([0, 1]);
fib(24);
fib(8); // no new calculations needed

Als letztes haben wir noch kurz unter dem Titel "Debugging & Analyzing" von ein paar JavaScript Tools gehört.
- Firebug
was wir auch schon lange einsetzen und vollkommen begeistert von sind. Welches ich nicht nur im JavaScript Bereich empfehlen kann, sondern auch für HTML und CSS debugging.
Der Nachteil es gibt es nur für den Firefox.

Alternativen fuer andere Browser wären:
- Firebug lite
- Microsoft Visual Web Developer 2008
- WebDevHelper

Zum Analysieren von JavaScript Code wurde "JavaScript Lint" empfohlen, was ich mir wohl auch mal anschauen sollte.

Da mit JavaScript viele Probleme auf eine sehr eigenartige Art und Weise gelöst werden, kam am Ende auch noch eine kleine Diskussion über die Qualität des JavaScript-Codes auf. Mir hat die Aussage sehr gut gefallen hat, dass auf den ersten Blick viele Sachen die in JavaScript geschrieben sind, der "kryptisch" aussehen. Aber da man bei JavaScript auf andere/ungewöhnliche Mittel angewiesen ist, braucht man auch andere/ungewöhnliche Lösungen.

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FrOSCon08 Keynote Sonntag: Rasmus Lerdorf – Simple is Hard

by Philipp Strube on Aug.25, 2008, under Entwicklung, Veranstaltungen

Rasmus Lerdorf bei seinem Vortrag auf der FrOSCon2008Die Keynote am Sonntag hielt Rasmus Lerdorf, seines Zeichens “Erfinder” von PHP. Zwar verwenden wir für myPEAK.net ja bekanntlich Java als Programmiersprache, trotzdem darf man aber ja durchaus auch mal über den Tellerrand schauen.

Rasmus Lerdorf hat in seinem Vortrag Simple is Hard dann auch mit dem Vorurteil, dass PHP langsam sei aufgeräumt. Als Entwickler bei Yahoo hat er auch mit Sicherheit einige Erfahrung im skalieren von Webanwendungen. Ich hab gehört Yahoo hat da so ein oder zwei mit durchaus beeindruckenden Besucherzahlen aufzuweisen.

Um seinem Worten auch Taten folgen zu lassen hat er dann am Beispiel von Laconica, dem Opensource Twitter Klon, gezeigt, dass das Problem nicht PHP selbst ist, sondern das was die Leute damit machen. Nachdem er Laconica mit nur wenigen relativ einfachen Änderungen um ein vielfaches beschleunigt hatte, hat er sich einem weiteren Problem zugewendet. Frameworks, seiner Meinung nach das größte Problem und ausserdem völlig unnötig.

Mit acht verschiedenen Frameworks für PHP hat er eine einfach Hello World Seite generieren lassen. Die statische Auslieferung der Seite war verglichen mit reinem PHP Code nur unwesentlich schneller und lag auf der virtuellen Maschine die zum Test diente bei ca. 600 Aufrufen pro Sekunde. Eines der Frameworks schaffte es, genau die selbe Seite auf genau der selben virtuellen Maschine derart zu optimieren, dass nur noch ca 30 Aufrufe pro Sekunde möglich waren. Das hat natürlich seine Wirkung gezeigt. Der Fairness halber muss man aber auch sagen, es gab durchaus ein paar Frameworks bei denen das Ergebnis nicht ganz so dramatisch ausgefallen ist.

Das ein Framework Overhead mit sich bringt ist denke ich jedem klar. Man sollte nur bei der Auswahl des Frameworks darauf achten, ob die Vorteile die man gewinnt diesen Overhead rechtfertigen. Darüber hinaus sollte man sich vielleicht von den ganz langsamen Frameworks fern halten. Die Gründe warum die einzelnen Frameworks so langsam sind hat er auch relativ detailliert analysiert. Häufig lag es wohl an schlechter Programmierung.

Alle FrOSCon 2008 Vorträge wurden per Video aufgezeichnet. Sobald ich die Links dazu habe reiche ich diese hier nach. Dann könnt ihr euch den wirklich interessanten und unterhaltsamen Vortrag selbst ansehen.

Bilder von der FrOSCon 2008 können in der Gallery angesehen und auch selbst hochgeladen werden.

Bildquelle: FrOSCon Gallery 2008

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FrOSCon08: Versionsverwaltung mit Bazaar

by Philipp Strube on Aug.25, 2008, under Entwicklung, Veranstaltungen

Wir sind dieses Wochenende auf der FrOSCon 2008 in St. Augustin bei Bonn. Die FrOSCon ist eine Konferenz zum Thema freie und Open Source Software.

Neben einem Vortragsprogramm zu den verschiedensten Themen bietet die FrOSCon, die bereits zum Dritten mal stattfindet, den Besuchern Workshops, Stände und ein gelungenes Rahmenprogramm. Gestern Abend hatten die Veranstalter zum Social Event eingeladen. Mit Grillfleisch, Würstchen, Bier, Cocktails und Musik war dabei für alles gesorgt.

Mit Git, Mercurial und Bazaar gibt es drei große Vertreter von verteilten Versionskontrollsystemen. Der erste Vortrag den wir uns am Sonntag angehört haben war von Lenz Grimmer zum Thema bzr – The Bazaar source revision control system – An Introduction.

Dabei wurde übersichtlich und verständlich das Grundkonzept von Bazaar gezeigt, es wurden Besonderheiten aufgeführt und Vorteile und Schwächen diskutiert.

Im Gegensatz zum altehrwürdigen CVS und auch zum unter dem Motto A better CVS angetretenen SVN benötigen Bazaar, genauso wie Git und Mercurial, keinen zentralen Server. Die Revisionskontrollinformationen werden im Verzeichnis selbst, bei Bazaar in .bzr, gespeichert. Auf diese Weise eignet sich Bzr für eine Vielzahl von Anwendungsfällen auch über die Softwareentwicklung hinaus. Z.B. lässt sich damit auch wunderbar die Änderung an Konfigurationsdateien in Verzeichnissen wie /etc o.Ä. verfolgen.

Dadurch, dass es keinen zentralen Server mehr gibt, gibt es verschiedene Möglichkeiten Änderungen am Quelltext mit anderen zu teilen. Da wären zum einen die Möglichkeiten push und pull. Diese setzen vorraus, dass man lesend, für pull, oder sogar schreibend, für push, auf das Verzeichnis mit dem Quelltext zugreifen kann. Dies kann über Samba, nfs oder jegliche andere Möglichkeiten geschehen. Ist ein Zugriff auf das Dateisystem nicht möglicht, gibt es mit send die Möglichkeit die Änderungen direkt per E-Mail zu senden. Dabei sendet Bazaar dann aber nicht nur einen Patch, den der Empfänger selbst einpflegen muss, sondern zum einen eine Übersicht der geänderten Dateiem im Text der E-Mail und als Anhang eine Datei die Bazaar direkt importieren kann.

Im großen und ganzen hat mich der Vortrag zu Bazaar überzeugt. Wir setzen bei uns momentan einen SVN Server ein um unsere Versionskontrolle zu machen. Das funktioniert auch soweit ganz gut, aber wenn man mal keinen Zugriff auf diesen Server hat, z.B. weil man grad im Zug sitzt hat man keine Versionskontrolle. Mit Bazaar kann man dann lokal arbeiten. Ausserdem gibt es ein Plugin für Bazaar, dass dieses mit einem SVN Server verbindet. Für die ganz mutigen gibt es auch ein Tool, dass ein bestehendes SVN Repository komplett in Bazaar umwandelt. Deshalb und auch weil man immer wieder darüber stolpert habe ich schon oft darüber nachgedacht auf eins der dezentralen System umzusteigen. Bisher aber immer den Aufwand, zum einen sich für eins zu entscheiden und dann aus dem bekannten System zu migrieren, gescheut. Wenn wir es diesmal dann tatsächlich tun, werden wir natürlich  hier nochmal von unseren Erfahrungen mit Bazaar im Einsatz berichten.

Alle Informationen zur Bzr findet man auf der Bazaar Homepage.

Zur Frage ob man nun Bazaar, Git oder Mercurial benutzen sollte hat der Referent eine einfache Antwort gegeben: Im Endeffekt spielt es keine große Rolle. Man sollte einfach das nehmen, was einem am besten gefällt. In seinem Fall ist das Bazaar.

Bildquelle: Bazaar Logo

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Amazon Elastic Block Store

by Philipp Strube on Aug.22, 2008, under Allgemeines

Amazon schafft Persistenz bei EC2 Instanzen | Server in den Wolken_1219431682164

Vor fast einem Jahr habe ich mir hier im Blog mal Gedanken darüber gemacht, wie man Amazon Web Services und vor allem EC2 als günstigen Ersatz für einen dedizierten Server benutzen könnte.

Das größte Problem dabei war die fehlende Persistenz der EC2 Instanzen. Damals habe ich verschiedene Wege aufgeführt wie das ganze trotzdem bewerkstelligt werden könnte. Seit kurzem hat Amazon aber eine echte Lösung für das Problem. Was EBS genau ist habe ich in meinem neuen Blog Server in den Wolken, in dem ich mich ausführlich mit dem Thema Cloud Computing beschäftigen werde, zusammen gefasst – Amazon schafft Persistenz bei EC2 Instanzen.

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Alte Bekannte im neuen Gewand

by Philipp Strube on Aug.22, 2008, under Unternehmertum

CodeME

CodeME.de der Internetshop für T-Shirts mit denen Ihr individuell ausdrücken könnt was euch interessiert und bewegt hat ein neues Design verpasst bekommen. Mir persönlich gefällts gut. Die Seite wirkt sehr aufgeräumt und ist Augenfreundlich. Das Video macht Lust auf ein T-Shirt, soweit so gut. Nicht so gut finde ich allerdings, dass das Video automatisch los geht und auch der Sound an ist.

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Was will mir diese SPAM-Mail sagen?

by Philipp Strube on Aug.20, 2008, under Allgemeines

Schon etwas länger, um genau zu sein seit dem 03. August 2008 liegt jetzt eine Mail im Posteingang. Es ist eine SPAM-Mail – nehme ich an. Der SPAM-Filter hat die Mail zwar passieren lassen, aber nachdem ich sie mir erst angesehen und dann komplett gelesen hatte war ich mir selbst auch nicht mehr ganz sicher.

Hier der Text:

Sehr geehrter Leser,

vor einem Jahr hat mein russischer Freund einen gebrauchten Mercedes-Benz ML270CDI, Baujahr 2002, vom Autohandler Bielefeld-Automobile in Delmenhorst, Deutschland, gekauft,

Seit er in Russland ist, war der Wagen dauernd defekt und die Reparaturkosten waren hoher als der eigentliche Wert des Autos.

Nun funktioniert auch die Bremse nicht mehr korrekt. Das Auto bremst plotzlich und die Warnsignale brennen wahrend der ganzen Fahrt. Er benutzt den Wagen seit einigen Monaten nicht mehr, da es sehr gefahrlich ist.

Reparaturearbeiten in den Mercedes-Benz-Centern in Russland sind ausgesprochen teuer, man sagte ihm, um ein mehrfaches als in Deutschland. Davon abgesehen gibt es dort, wo er lebt, kein Mercedes-Benz- Center.

Daher sucht mein Freund einen Spezialisten aus Deutschland, der nach Russland (160 km sudlich von Moskau) kommen, den Wagen durchchecken und das technische Problem losen kann. Er wird den Flugpreis und die Reparatur bezahlen, Sie kostenlos beherbergen und Ihnen alle schonen Orte in seiner Region zeigen.

Vor kurzem hat die Volkswagen AG eine grosse KFZ-Fabrik in der Gegend, in der er wohnt, erbaut. Viele Spezialisten aus Deutschland kamen zu dieser Fabrik. Sie sind sehr nett, klug und freundlich. Sie haben Kinderspielplatze in der Stadt gebaut, viele Baume gepflanzt und noch viele andere wundervolle Sachen fur die Stadt Kaluga getan. Die Einwohner von Kaluga sind daruber sehr glucklich, da die lokalen Behorden dies seit vielen Jahren nicht bewerkstelligen konnten.

Mein Freund bedauert es sehr, den Mercedes gekauft zu haben. Wenn das Auto repariert ist, will er es sofort verkaufen und den VW kaufen. Sein Nachbar hat seit zehn Jahren einen alten VW Golf und hatte niemals solche Probleme.

Wenn Sie den Wagen reparieren konnen, setzen Sie sich bitte telefonisch mit seine Verwandten unter +7-960-xxxxxxx, es wird Russisch gesprochen.

Wir hoffen, bald von Ihnen zu horen !

Aleksei

Herzzerreißende Geschichte, wirklich. Die Nummer habe ich verfäscht, weiss aber auch nicht ob sie überhaupt funktioniert. Habe es nicht probiert. Bei SPAM nach dem Sinn zu fragen mag jetzt die meisten amüsieren. Aber normalerweise versuchen SPAM-Mails ja noch irgendeinen Quatsch zu verkaufen. Soll diese Mail das öffentliche Image von Mercedes schädigen? Ich bin ratlos.

Hier gibt es dazu sogar noch eine englische Version, die die Bitte enthält den Text zu übersetzen. Ist dem tatsächlich jemand nachgekommen? Ich versteh nur Bahnhof.

Möchte mich jemand aufklären?

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Laura sucht den witzigsten bzw. besten Werbespot

by Philipp Strube on Aug.13, 2008, under Marketing

Ich schlage vor, wir helfen Ihr dabei.

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Angst vor dem Neuen

by Philipp Strube on Aug.12, 2008, under Allgemeines

Warum nur haben so viele Menschen Angst vor dem Neuen? Irgendwie ist es immer das selbe, wann immer irgendeine Webseite sich ein neues Design verpasst das selbe Bild. Auf der einen Seite gibt es natürlich oft auch positive Stimmen. Was mir aber immer wieder verstärkt auffällt – subjektiver Eindruck – ist, dass immer irgendjemand schreit oh nein ich will das Alte zurück. Warum ist das so? Ich kann es mir nur so erklären, dass da eine tiefe Angst vor jeglicher Veränderung in den Leuten schlummert. Jedenfalls fällt es mir nicht so häufig auf, dass jemand schreit, toll das neue Design und dies damit begründet, dass es neu ist.

Auch bei uns kommt es immer wieder vor, dass wir Elemente oder Bereiche der Seite umgestalten, weil vorher teilweise massive Kritik daran geübt wurde und diese oftmals auch völlig berechtigt und wohlbegründet ist und doch findet sich immer wieder jemand den es stört, meistens mit der Begründung ich hatte mich ans Alte so schön gewöhnt.

Mein Aufruf deshalb, habt keine Angst vor dem Neuen. In der Veränderung liegt oftmals eine Chance, wenn alles gleich bleibt wird es ganz sicher nicht besser.

Heise Online im neuen Gewand Was der Anlaß zu meinem kleinen philosophischen Ausflug hier ist?

Heise.de hat ein neues Design. Nach unzähligen Jahren im selben tristen Kleid und vor allem in HTML Tabellen spendiert der Heise Verlag seinem Internet Flaggschiff eine Modernisierungskur. Wie Gerrit so schön schreibt “Die Hölle friert zu: heise.de wird hübsch!

Da kann ich mich nur anschließen.

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Webmontag Bonn 04. August 2008

by Philipp Strube on Aug.05, 2008, under Veranstaltungen

Gestern war es endlich mal wieder so weit. Im Cafe Podcast im schönen Bonn fand der nach offizieller (meiner) Zeitrechnung dritte Webmontag statt. Trotz des guten Wetters fanden sich auch diesmal wieder mehr als eine Hand voll Webinteressierte bzw. -affine Menschen.

Was mich besonders gefreut hat, es waren viele neue Gesichter dabei. Ein paar der üblichen Verdächtigen habe ich hingegen vermisst. Trotzdem hatten wir aber wieder einen netten Abend.

Mit insgesamt vier Vorträgen haben wir eine breitgefächerte Anzahl Themen angerissen.

Den Anfang, sozusagen zum warm werden, habe ich mit einem Spontanvortrag gemacht. Thema: Google App Engine und Facebook F8 in fünf Minuten.

Nach mir hat uns Oliver mit einem freien Vortrag zum Thema Google Knol die Unterschiede, Vor- und Nachteile zwischen Knol und der Wikipedia aufgezeigt.

Anschliessend hat uns Sonja mit ihrem Vortrag zum Thema Tagging im semantischen Web beglückt. Eigentlich garnicht auf den Vortrag vorbereitet konnten wir sie doch überreden uns an ihrem Theseus-Talente Gewinnerbeitrag teilhaben zu lassen.

Zum Abschluss hat uns Andreas noch, schamlos wie er sagt, sinnvoll wie ich finde, an die bald stattfindende FrOSCon erinnert. Vom 23. bis zum 24. August 2008 kann man für günstige 5 Euro Eintritt ein prall gefülltes Programm zum Thema Free- und Opensource Software geniessen. Ich habe fest eingeplant mich in St. Augustin blicken zu lassen. Freue mich auf ein paar bekannte Gesichter.

Im Anschluss an die Runde haben wir uns dann noch wirklich nett draußen an der angenehm frischen Abendluft unterhalten und ein paar Bierchen getrunken. Alles in allem also mal wieder ein voller Erfolg. Deshalb soll es bald auch wieder den nächsten Termin geben. Sobald ich diesen mit den Jungs vom Cafe Podcast fest gemacht hab erfahrt ihr natürlich hier im Blog, im Webmontag Wiki und ganz neu auch in der Webmontag Community davon.

Wie immer werde ich die Videos zu den Vorträgen nachreichen sobald Daniel mit seinem Meisterwerk fertig ist.

UPDATE:

Die Videos sind Online. Nr. 1 Sonjas Vortrag zum Thema “Semantisches Web” und Nr. 2 Mein Vortrag zum Thema Google App Engine und Facebook F8

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