Archive for the 'Entwicklung' Category

myPEAK wird ein Jahr jung

Bildquelle: Flickr CC gorbi76

Bildquelle: Flickr CC gorbi76

Seit dem 4. Dezember 2007 ist myPEAK online. Zwar startete die geschlossene Beta Phase bereits am 1. November 2007 aber endlich für alle Verfügbar war myPEAK dann erst ab dem Dezember. Dieser Tag jährt sich heute zum ersten mal und das freut uns natürlich sehr. In diesem Jahr hat sich ziemlich viel getan, auch wenn das meiste davon von aussen nicht zu sehen war. Relativ regelmässig haben wir versucht die Software durch neue Features und Verbesserungen der bestehenden Funktionen besser auf Eure Bedürfnisse abzustimmen. Ob uns das gelungen ist kann ich dabei nicht bewerten.

Jetzt zu behaupten, myPEAK hätte sich in dem Jahr zu einer belebten Community entwickelt wäre schlichtweg übertrieben. Man soll die Kirche schliesslich im Dorf lassen. Trotzdem hat sich rund um myPEAK etwas entwickelt. Zumindest Tobias und ich konnten durch unsere Arbeit an und mit myPEAK viel lernen. Nicht zuletzt für uns ist das natürlich auch etwas wert!

Auch wenn das jetzt vielleicht wie die Einleitung zum Abschluss klingt, so darf ich euch versichern, dies ist keineswegs der Fall. Als nächstes großes Update bekommt myPEAK ein auf den positiven Elementen aufbauendes Redesign verpasst. Soll heissen, es wird nicht alles geändert, aber doch einiges.

Ein Screenshot der neuen Startseite als kleiner Vorgeschmack.

Ein Screenshot der neuen Startseite als kleiner Vorgeschmack.

Neben dem Redesign haben wir vor allem daran gearbeitet das Erstellen von neuen Herausforderungen und Wettbewerben einfacher und intuitiver zu gestalten. Auf vielfachen Wunsch weicht die Ein-Seiten-Strategie einem Wizard, der in einzelnen Schritten die Informationen abfragt und so hoffentlich zum gewünschten Ergebnis führt. Darüber hinaus muss man sich nicht wie jetzt bereits vorher registrieren, sondern kann den Erstellprozess erstmal ausprobieren und wenn einem die Vorschau gefällt sein Benutzerkonto anlegen. Dadurch erhoffen wir uns die Registrierungshürde zu senken.

Wir hoffen mit diesen Änderungen bis Ende des Monats live gehen zu können.

Geburtstagswünsche, Kuchen und Torten? Hier lang:

Was treiben DIE eigentlich wieder?

Diese Frage mag sich manch einer berechtigterweise stellen. Ja, wir haben schon eine Weile nichts mehr von uns hören lassen.

Irgendwie ist das auch wieder einer von diesen typischen -Ich sollte häufiger bloggen- Blogpostings und ich könnte es jetzt auch wie alle anderen dieser Posts machen und behaupten, wir wären vor lauter Arbeit nicht zum bloggen gekommen. Gerade in Startup-Kreisen heisst es dann immer, weil wir so viel am Produkt gefeilt haben um das ganze für euch noch besser, schneller, schöner und bunter zu machen. Stimmt vielleicht oder auch nicht. Who am I to judge?

Die Wahrheit warum hier bei uns gerade etwas Funkstille herrscht ist ganz einfach, dass Tobias und ich momentan mit unserem Studium beschäftigt sind. Tobias hat ausserdem an der Uni-Bonn eine neue Stelle angenommen. Er arbeitet jetzt an dem Lehrstuhl an dem er auch seine Diplomarbeit schreibt und programmiert dort Roboter die Fussball spielen. Soweit ich weiss, ist das Team des Lehrstuhls auch der momentane Weltmeister. Vielleicht verrät der Tobias ja in naher Zukunft mal ein paar mehr Details und kann sich vielleicht auch zu einem kleinen Wettbewerb motivieren.

Ich verbringe momentan zu viel, aber wahrscheinlich immernoch nicht genug, Zeit mit Jura. Das muss ich allerdings auch, denn irgendwann sollte ich mit dem Studium ja auch mal fertig werden. Nebenher habe ich vor kurzem mein Dreimonatiges Praktikum bei sevenload beendet und werde auch noch einige Monate als studentische Aushilfe dort mein Unwesen treiben.

Das alles kostet natürlich Zeit, Zeit die wir nicht für myPEAK direkt investieren können. Aber indirekt bringt uns das natürlich weiter und damit dann eben auch unser Projekt. Trotz allem waren wir nicht ganz untätig.

Auf was ihr euch in absehbarer Zeit freuen könnt ist zum einen eine komplett überarbeitete herausfordern, Wettbewerb erstellen und teilnehmen Funktion. Das ganze wird jetzt nicht mehr wie bisher alles auf einer Seite gemacht, sondern in Form eines Wizards. (Diese Dinger wo man immer “Weiter” klicken muss, für diejenigen die jetzt nicht wissen was gemeint ist.) Grund dafür ist ganz simpel, vielen war das bisherige Verfahren zu unübersichtlich. Es ist uns dabei einfach nicht gelungen, die vielen Funktionen übersichtlich und intuitiv nebeneinander anzuzeigen, so dass ihr sie auch gefunden habt. Jetzt bekommt jede Funktion einen eigenen Wizard-Schritt und wir hoffen damit wird das ganze übersichtlicher und klarer. Im Zuge dieser Umstellung ändern wir auch die Reihenfolge, insbesondere muss man nicht mehr als erstes einen Benutzeraccount erstellen bevor man überhaupt sieht, was einen erwartet. Man kann jetzt alles vorbereiten, sich dann die Vorschau anzeigen lassen und muss dann erst einen Benutzeraccount anlegen, wenn man das ganze veröffentlichen will.

Damit wir dann demnächst auch endlich unsere Facebook-Applikation veröffentlichen können, mit der es dann möglich sein wird jegliche myPEAK-Funktionen auch aus Facebook heraus zu nutzen, müssen wir noch unsere Javascript-Funktionen überarbeiten. Facebook stellt da ein paar besondere Anforderungen an die Art der Programmierung und erlaubt auch nicht alles. In diesem Zusammenhang hätten wir dann ohnehin viel an den Funktionen zum erstellen von Herausforderungen und Wettbewerben und an den Funktionen zur Teilnahme ändern müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen, dass ganze in einem Aufwasch zu erledigen.

Ihr seht also, auch wenn wir immernoch nur begrenzt Zeit für myPEAK haben, geht es weiter. Wir haben noch einige Ideen und werden euch diese auch in Zukunft nicht vorenthalten.

FrOSCon08 Keynote Sonntag: Rasmus Lerdorf - Simple is Hard

Rasmus Lerdorf bei seinem Vortrag auf der FrOSCon2008Die Keynote am Sonntag hielt Rasmus Lerdorf, seines Zeichens “Erfinder” von PHP. Zwar verwenden wir für myPEAK.net ja bekanntlich Java als Programmiersprache, trotzdem darf man aber ja durchaus auch mal über den Tellerrand schauen.

Rasmus Lerdorf hat in seinem Vortrag Simple is Hard dann auch mit dem Vorurteil, dass PHP langsam sei aufgeräumt. Als Entwickler bei Yahoo hat er auch mit Sicherheit einige Erfahrung im skalieren von Webanwendungen. Ich hab gehört Yahoo hat da so ein oder zwei mit durchaus beeindruckenden Besucherzahlen aufzuweisen.

Um seinem Worten auch Taten folgen zu lassen hat er dann am Beispiel von Laconica, dem Opensource Twitter Klon, gezeigt, dass das Problem nicht PHP selbst ist, sondern das was die Leute damit machen. Nachdem er Laconica mit nur wenigen relativ einfachen Änderungen um ein vielfaches beschleunigt hatte, hat er sich einem weiteren Problem zugewendet. Frameworks, seiner Meinung nach das größte Problem und ausserdem völlig unnötig.

Mit acht verschiedenen Frameworks für PHP hat er eine einfach Hello World Seite generieren lassen. Die statische Auslieferung der Seite war verglichen mit reinem PHP Code nur unwesentlich schneller und lag auf der virtuellen Maschine die zum Test diente bei ca. 600 Aufrufen pro Sekunde. Eines der Frameworks schaffte es, genau die selbe Seite auf genau der selben virtuellen Maschine derart zu optimieren, dass nur noch ca 30 Aufrufe pro Sekunde möglich waren. Das hat natürlich seine Wirkung gezeigt. Der Fairness halber muss man aber auch sagen, es gab durchaus ein paar Frameworks bei denen das Ergebnis nicht ganz so dramatisch ausgefallen ist.

Das ein Framework Overhead mit sich bringt ist denke ich jedem klar. Man sollte nur bei der Auswahl des Frameworks darauf achten, ob die Vorteile die man gewinnt diesen Overhead rechtfertigen. Darüber hinaus sollte man sich vielleicht von den ganz langsamen Frameworks fern halten. Die Gründe warum die einzelnen Frameworks so langsam sind hat er auch relativ detailliert analysiert. Häufig lag es wohl an schlechter Programmierung.

Alle FrOSCon 2008 Vorträge wurden per Video aufgezeichnet. Sobald ich die Links dazu habe reiche ich diese hier nach. Dann könnt ihr euch den wirklich interessanten und unterhaltsamen Vortrag selbst ansehen.

Bilder von der FrOSCon 2008 können in der Gallery angesehen und auch selbst hochgeladen werden.

Bildquelle: FrOSCon Gallery 2008

FrOSCon08: Versionsverwaltung mit Bazaar

Wir sind dieses Wochenende auf der FrOSCon 2008 in St. Augustin bei Bonn. Die FrOSCon ist eine Konferenz zum Thema freie und Open Source Software.

Neben einem Vortragsprogramm zu den verschiedensten Themen bietet die FrOSCon, die bereits zum Dritten mal stattfindet, den Besuchern Workshops, Stände und ein gelungenes Rahmenprogramm. Gestern Abend hatten die Veranstalter zum Social Event eingeladen. Mit Grillfleisch, Würstchen, Bier, Cocktails und Musik war dabei für alles gesorgt.

Mit Git, Mercurial und Bazaar gibt es drei große Vertreter von verteilten Versionskontrollsystemen. Der erste Vortrag den wir uns am Sonntag angehört haben war von Lenz Grimmer zum Thema bzr - The Bazaar source revision control system - An Introduction.

Dabei wurde übersichtlich und verständlich das Grundkonzept von Bazaar gezeigt, es wurden Besonderheiten aufgeführt und Vorteile und Schwächen diskutiert.

Im Gegensatz zum altehrwürdigen CVS und auch zum unter dem Motto A better CVS angetretenen SVN benötigen Bazaar, genauso wie Git und Mercurial, keinen zentralen Server. Die Revisionskontrollinformationen werden im Verzeichnis selbst, bei Bazaar in .bzr, gespeichert. Auf diese Weise eignet sich Bzr für eine Vielzahl von Anwendungsfällen auch über die Softwareentwicklung hinaus. Z.B. lässt sich damit auch wunderbar die Änderung an Konfigurationsdateien in Verzeichnissen wie /etc o.Ä. verfolgen.

Dadurch, dass es keinen zentralen Server mehr gibt, gibt es verschiedene Möglichkeiten Änderungen am Quelltext mit anderen zu teilen. Da wären zum einen die Möglichkeiten push und pull. Diese setzen vorraus, dass man lesend, für pull, oder sogar schreibend, für push, auf das Verzeichnis mit dem Quelltext zugreifen kann. Dies kann über Samba, nfs oder jegliche andere Möglichkeiten geschehen. Ist ein Zugriff auf das Dateisystem nicht möglicht, gibt es mit send die Möglichkeit die Änderungen direkt per E-Mail zu senden. Dabei sendet Bazaar dann aber nicht nur einen Patch, den der Empfänger selbst einpflegen muss, sondern zum einen eine Übersicht der geänderten Dateiem im Text der E-Mail und als Anhang eine Datei die Bazaar direkt importieren kann.

Im großen und ganzen hat mich der Vortrag zu Bazaar überzeugt. Wir setzen bei uns momentan einen SVN Server ein um unsere Versionskontrolle zu machen. Das funktioniert auch soweit ganz gut, aber wenn man mal keinen Zugriff auf diesen Server hat, z.B. weil man grad im Zug sitzt hat man keine Versionskontrolle. Mit Bazaar kann man dann lokal arbeiten. Ausserdem gibt es ein Plugin für Bazaar, dass dieses mit einem SVN Server verbindet. Für die ganz mutigen gibt es auch ein Tool, dass ein bestehendes SVN Repository komplett in Bazaar umwandelt. Deshalb und auch weil man immer wieder darüber stolpert habe ich schon oft darüber nachgedacht auf eins der dezentralen System umzusteigen. Bisher aber immer den Aufwand, zum einen sich für eins zu entscheiden und dann aus dem bekannten System zu migrieren, gescheut. Wenn wir es diesmal dann tatsächlich tun, werden wir natürlich  hier nochmal von unseren Erfahrungen mit Bazaar im Einsatz berichten.

Alle Informationen zur Bzr findet man auf der Bazaar Homepage.

Zur Frage ob man nun Bazaar, Git oder Mercurial benutzen sollte hat der Referent eine einfache Antwort gegeben: Im Endeffekt spielt es keine große Rolle. Man sollte einfach das nehmen, was einem am besten gefällt. In seinem Fall ist das Bazaar.

Bildquelle: Bazaar Logo

Facebook Redesign, gute Neuigkeiten für F8 Entwickler?

Mit den neuen Profilseiten die für laut Netzwertig für nächste Woche angekündigt sind könnte sich auch für Anwendungsentwickler einiges ändern. So wie es momentan aussieht könnte es möglich werden, die eigenen Anwendungen auf voller Seitenbreite darzustellen und nicht wie vorher auf mickrige 624 Pixel beschränkt zu sein. Mit dem neuen Design könnte bis zu 930 Pixel möglich werden.

Für uns wäre das natürlich ein großer Vorteil weil wir dadurch unsere Bilder und Videos wesentlich breiter anzeigen könnten.

Darüber hinaus ermöglicht das neue Design mit seiner unaufdringlichen Headerleiste eine viel bessere Anpassung des Wettbewerbsdesigns an die Corporate Identity des Wettbewerbsveranstalters. Dadurch würde sich der Marketingeffekt enorm erhöhen. Vorher wirkten Anwendungen die nicht im Facebook Design gehaletn waren wie Fremdkörper, dadurch, dass sie an drei Seiten von Facebook Design umgeben waren. Durch die einfach blaue Leiste oben und lediglich die Chatleiste unten gibt man den Entwickler viel mehr Freiheiten.

Anbei füge ich noch zwei Screenshots von unserer Facebook Anwendung die sich gerade in der Entwicklung befindet. Einmal im alten Facebook Design und einmal im neuen. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint es noch nicht möglich zu sein die Anwendung in voller breite darzustellen. Der große weiße Raum auf der rechten Seite bietet sich aber an die Anwendung zu verbreitern. Wahrscheinlich wird Facebook noch etwas Platz für Werbebanner benötigen, aber auch dann wäre noch genug Platz damit die Anwendungen mehr in die Breite wachsen können.

Facebook Anwendungen im neuen Design Facebook Anwendungen im alten Design

Ich halte das Redesign für den richtigen Schritt. Zum einen werden die absolut unübersichtlichen Profile entwurstet und zum anderen gibt man den Anwendungsentwicklern mehr Freiheiten und Möglichkeiten ihre Anwendungen angemessen zu präsentieren. Hoffentlich erkennt Facebook diese Möglichkeit und lässt das Design wie es momentan in der Vorschau aussieht. Es könnte Facebook im Kampf um die vorherrschende Stellung im Bereich der Anwendungsschnittstellen für Drittentwickler die Vormachtstellung ermöglichen. Bereits jetzt halte ich f8 für die beste Plattform. Opensocial lockt zwar mit dem versprechen Anwendungen auf verschiedenen Social Networks lauffähig zu machen, aber geht mit seinem Javascript basierten Ansatz meiner Meinung nach nicht weit genug. Ausserdem scheint es auf den ersten Blick so, als gäbe es verschiedene Open Social “Versionen”. Eine für myspace, eine für bebo und so weiter. Wenn man als Entwickler dann wieder auf die Eigenarten der einzelnen Social Networks eingehen muss, ist das Argument eine gemeinsame Schnittstelle zu haben schon wieder nur noch halb so interessant.

Facebooks neue Profilseiten

Facebook bekommt neue Profilseiten wie man z.B. hier bei netzwertig nachlesen kann.

Neugierig wie ich nunmal bin habe ich natürlich mein Profil mit dem neuen Design aufgerufen und staunte nicht schlecht.

Ich für meinen Teil kann da gewisse Ähnlichkeiten erkennen und freue mich, dass ich offensichtlich nicht der einzige bin, der das Profilbild auf der rechten Seite für die bessere Wahl hält. Warum mein Profil allerdings anders aussieht als der Screenshot auf Netzwertig verstehe ich nicht.

Youtube gibt neuen Player auch für externe Seiten frei

Offensichtlich hat Youtube den neuen Flashplayer jetzt auch für externe Seiten freigeschaltet. Ob, und wenn ja, was sich unter der Haube geändert hat weiß ich garnicht. Offensichtlichste Änderung ist jedenfalls das neue Design und ich für meinen Teil halte es für einen Schritt in die richtige Richtung. Der alte Player mit seinen, zu verspielt wirkenden, runden Buttons hat bei gleicher größe des Players weniger Platz für das Video gelassen weil die Buttonleiste sehr hoch war. Beim neuen sind die Buttons kleiner und nicht mehr so verspielt. Ausserdem kann der neue Player gleichzeitig anzeigen wieviel Zeit schon vergangen ist und wie lange das Video insgesamt dauert. Der alte hingegen hat lediglich die momentane Spieldauer angezeigt.

Hier der neue und der alte Player im vorher nachher Vergleich:

Altes Youtube Player Design Neues Youtube Player Design

Ich denke der neue Player ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der neue Player wirkt insgesamt etwas unauffälliger und ist damit gerade für Seiten wie uns, die Player von verschiedenen Anbietern einbinden, ein Vorteil weil sehr eigenwillige Player das Gesamtbild einer Seite zerstören können.

Das Warten hat sich gelohnt

Ehrlich! Die neue Version ist seit heute online und weil die Änderungen größtenteils unter der Haube stattgefunden haben werde ich hier einen kleinen Überblick geben worauf man sich freuen darf.

Als erstes neues Feature ist es jetzt möglich die eigenen Wettbewerbe designtechnisch anzupassen und per IFrame in die eigene Seite einzubinden. Das ganze ist dabei nicht aufwendiger als ein paar Farben in ein Formular zu schreiben und den Code zu kopieren und auf der Seite an der gewünschten Stelle einzufügen. Ein auf diese Weise eingebundener Wettbewerb kann komplett innerhalb der Seite ablaufen. Die Besucher können sich direkt innerhalb des IFrame registrieren, können kommentieren, teilnehmen und abstimmen. Trotzdem kann der Wettbewerb natürlich weiterhin parallel auf myPEAK.net besucht werden.

Die nächste große Änderung betrifft das Teilnehmen selbst. Durch die neue API von Youtube ist es jetzt möglich direkt von myPEAK aus Videos hochzuladen. Wo wir schonmal dabei waren haben wir das gleich dann auch direkt für Photos bei Flickr realisiert.

Wie immer gilt natürlich, dass auch wenn wir uns bemühen Fehler zu vermeiden sich leider trotzdem immer wieder welche einschleichen. Deshalb die obligatorische Bitte um Feedback.

Was die Zukunft bringt, oder alles neu macht der Mai

Es wird wirklich Zeit, man hätte fast meinen können der Innovationsmotor bei uns sei zum Stillstand gekommen. Aber weit gefehlt, wir waren alles andere als untätig. Die neue myPEAK Version, die wenn alles glatt läuft in 1-2 Tagen online gehen wird bietet eine Fülle an Verbesserungen auf die ich hier kurz vorab vorstellen möchte.

Unser Hauptziel bei diesem Release ist es, die Möglichkeit zu schaffen, dass myPEAK Wettbewerbe auf anderen Seiten eingebunden werden können. Dadurch können Webseiten Betreiber ihren Besuchern direkt auf der eigenen Seite Video- und Fotowettbewerbe anbieten. Um dies zu ermöglichen ist es natürlich notwendig, dass die Wettbewerbe farblich an das Design der Seite angepasst werden können. Damit der Ablauf für die Besucher so einfach und intuitiv wie möglich ist, läuft dabei von der Registrierung über den Upload bis hin zum Abstimmen alles innerhalb des IFrame ab.

Der Upload ist auch direkt das zweite große Feature, was wir mit dieser Version online stellen werden. Bisher musste man um an einem Wettbewerb teilzunehmen zuerst separat sein Video oder Bild hochladen und dann verlinken. Dieser Schritt kann jetzt entfallen, wenn der jeweilige Anbieter den Upload über seine API erlaubt.

Bildquelle: Flickr

I18n Schluckauf bei Facebook

An sich nichts sonderlich spannendes, aber ganz amüsant. Irgendwie scheinen die Texte ein wenig durcheinander geraten zu sein. Besonders lustig finde ich es vor allem, weil es der Link zum Developer Garage Event in Hamburg ist.