Monthly Archive for May, 2008

myPEAK sucht den Marketingexperten

Um unser Team zu perfektionieren suchen wir ab sofort einen weiteren Gründer. Deine Berufung ist das Marketing und Du hast unzählige gute und kreative Ideen?

Dann nimm Kontakt auf:

Philipp Strube
E-Mail: pst@mypeak.net
Tel: +49 228 6193935
Mobil: +49 172 2945009

Wettbewerbe per IFrame einbinden

Seit der letzten Version ist es möglich das Design der eigenen Wettbewerbe anzupassen und diese dann per IFrame ganz einfach durch das kopieren eines von uns bereitgestellten Codes in andere Webseiten und Blogs einzubinden.

Um diese Funktion zu demonstrieren führen wir eine neue Seite hier bei uns im Blog ein. Ab sofort wird unter Wettbewerb des Monats immer ein unserer Meinung nach spannender Wettbewerb im Rampenlicht präsentiert. Dabei nutzen wir besagte IFrame Funktion um den Wettbewerb hier im Blog einzubinden.

Gerne helfen wir bei allen Fragen rund um dieses Thema und überhaupt immer gerne weiter.

Fazit: Facebook Developer Garage Hamburg oder man soll den Tag nicht vor dem Abend loben

Aber halt, eigentlich wird andersrum nen Schuh draus. Aber fangen wir vorne an.

Wir sind also gestern um 4:00 Uhr aufgestanden und haben uns auf den Weg nach Hamburg gemacht. Trotz eines kleinen Staus kurz vor Hamburg weil auf der zweispurigen A1 ein LKW liegengeblieben ist sind wir in den Raum, haben uns hingesetzt und keine zwei Minuten später begann die Veranstaltung mit der Eröffnungsrede. Gutes Timing!

Eins möchte ich vorneweg nehmen, damit die Kritik die ich gleich äußern werde nicht dahingehend missverstanden wird ich würde die Veranstaltung insgesamt für schlecht halten. Das tue ich nicht. Allerdings gibt es durchaus Ansätze zur Verbesserung. Die Bemerkung von einem der beiden Facebook Repräsentanten (leider ist mir der Name entfallen), er hätte eine perfekt durchorganisierte Veranstaltung erwartet kann ich in keinster Weise unterschreiben. Ob er in dieser Hinsicht einfach andere Erwartungen stellt oder ob er die Wahrheit hinter die Höflichkeit gestellt hat wird wohl ungeklärt bleiben.

Fakt ist jedenfalls, dass der Veranstaltung durchaus chaotische Züge nachzusagen sind. So war die Agenda im Grunde genommen völlig unbrauchbar. Nicht nur, dass ich es für etwas eigenartig halte diese erst am Abend vor der Veranstaltung zu veröffentlichen, sondern vor allem weil dieser lediglich drei Informationen entnommen werden konnte. Die geplante Uhrzeit, die allerdings von Beginn an obsolet war. Der Name des Vortragenden und die Firma. Es gab also vor den Vorträgen keine Information dazu was einen denn erwartet. Das ist vor allem deswegen ärgerlich, weil es zwei Räume gab. Wonach soll man die Entscheidung treffen?

Durch die Zeitprobleme bedingt wurden die Vortragenden bei Beginn des Vortrags gebeten ihre Vorträge kürzer zu fassen. Teilweise wurden die für 20 Minuten angesetzen Vortrage dann nach sechs Minuten abgebrochen. Zum einen wirkte es auf mich alles andere als organisiert dies unmittelbar vor Vortragsbeginn live auf der Bühne zu machen. Zum zweiten hätte man selektieren sollen. Vorträge die Wissen vermitteln wollten hätte man bevorzugt behandeln sollen und dafür die unzähligen teilweise bestenfalls mittelmässigen Facebook Applikationen einfach auf 2-3 Minuten kürzen.

Damit sind wir auch schon bei meinem größten Kritikpunkt. Facebook Developer Garage ist der Name des Events. Developer Garage gibt dabei eine ganz klare Zielrichtung vor. Eine Veranstaltung für Entwickler. Die Veranstaltung war aber Meilenweit von diesem Ziel entfernt.

Nur ganz vereinzelt gab es Vorträge wo es tatsächlich um das Entwickeln mit der Facebook Plattform ging. Größtenteils wurden einfach nur die besagten Applikationen vorgestellt. Dabei gingen die Vortragenden aber grundsätzlich fast ausschliesslich auf ihr Geschäftsmodell ein. Für eine Entwicklerveranstaltung ist dies aber die völlig falsche Art von Vorträgen. Meiner Meinung nach kann das auch nicht im Sinne von Facebook sein. Laut Handzeichen war doch der Großteil der Besucher Entwickler und man hätte diesen technische Informationen und Kniffe an die Hand geben können um ihnen so die Einarbeitung in die API zu erleichtern und damit die Entwicklungszeit neuer Applikationen zu verkürzen. Das Facebook scharf auf diese Applikationen ist, ist ein offenes Geheimnis und zeigt sich nicht zuletzt in dem Wettbewerb der speziell für Applikationen in deutscher Sprache gestartet wurde.

Jetzt kommt allerdings der Titel ins Spiel, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, allerdings hatte ich bis kurz zum Schluss noch garnicht gelobt. Eher sollte man eine Veranstaltung nicht vor dem Ende verteufeln, denn es kann ja noch besser werden. Im Prinzip hat die Keynote von Salim Ismail fast die komplette Veranstaltung gerettet. Es war im übrigen auch der einzige Vortrag der den Namen Titel Keynote verdient hat obwohl auch noch ein paar andere wichtige Herren angebliche solche gehalten haben. Vielleicht war ich aber auch nur einfach zu dem Zeitpunkt im falschen Raum, weil gerade im große später die Vorträge auch nichtmal mehr in der Reihenfolge waren, wie sie in der Agenda angekündigt waren.

Die Verköstigung war übrigens gut, da gab es wirklich nichts zu meckern und wie gesagt ist eine solche Veranstaltung gut und wichtig. Meiner Meinung nach würde sie mit besseren Informationen bezüglich der Vorträge und insbesondere Themen und einem klaren Fokus auf Entwickler allerdings wesentlich mehr bringen. Alles andere ist dann quasi reine Übungssache. Gerade vor dem Hintergrund, dass die next08 heute einen Tag nach der Developer Garage stattfindet hätte man durch einen klaren Fokus auf Entwicklerthemen eine klare Abgrenzung und somit ein Alleinstellungsmerkmal. In der jetzigen Form war die Garage lediglich eine Art Vorveranstaltung die viele wahrscheinlich nur mitgenommen haben weil sie halt eh am nächsten Tag in Hamburg sind. Dafür ist das Thema aber eigentlich zu schade, Anwendungsentwicklung für soziale Netzwerke hat durchaus Potential. Eine solche Veranstaltung muss diesem gerecht werden.

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle noch auf das Blog von Jan Schmidt (Schmidt mit Dete) der selbst einen der besseren Vorträge auf der Veranstaltung gehalten hat, auch wenn dieser ebenfalls nicht technisch war.

Das Warten hat sich gelohnt

Ehrlich! Die neue Version ist seit heute online und weil die Änderungen größtenteils unter der Haube stattgefunden haben werde ich hier einen kleinen Überblick geben worauf man sich freuen darf.

Als erstes neues Feature ist es jetzt möglich die eigenen Wettbewerbe designtechnisch anzupassen und per IFrame in die eigene Seite einzubinden. Das ganze ist dabei nicht aufwendiger als ein paar Farben in ein Formular zu schreiben und den Code zu kopieren und auf der Seite an der gewünschten Stelle einzufügen. Ein auf diese Weise eingebundener Wettbewerb kann komplett innerhalb der Seite ablaufen. Die Besucher können sich direkt innerhalb des IFrame registrieren, können kommentieren, teilnehmen und abstimmen. Trotzdem kann der Wettbewerb natürlich weiterhin parallel auf myPEAK.net besucht werden.

Die nächste große Änderung betrifft das Teilnehmen selbst. Durch die neue API von Youtube ist es jetzt möglich direkt von myPEAK aus Videos hochzuladen. Wo wir schonmal dabei waren haben wir das gleich dann auch direkt für Photos bei Flickr realisiert.

Wie immer gilt natürlich, dass auch wenn wir uns bemühen Fehler zu vermeiden sich leider trotzdem immer wieder welche einschleichen. Deshalb die obligatorische Bitte um Feedback.

Vodafone Tarife für Dummies oder der Kunde erklärt der Hotline den Weg durch den eigenen Tarifdschungel

Im Prinzip sollte man meinen, kann das doch nicht so schwer sein. Erklärtes Ziel ist es E-Mails auf dem Handy empfangen zu können. Ein Blick in die Liste der Tarifoptionen bei Vodafone offenbart dann verschiedene Möglichkeiten dieses Ziel zu erreichen. Zum einen gibt es Vodafone E-MailConnect in verschiedenen Größen. Beginnend bei 1 mb für 5 € bis hin zur Fairflat für 23,80 €. Zitat zum Thema Fairflat aus dem Kleingedruckten.

3 Was ist die Fair-Flat-Policy?
Die Fair-Flat-Policy heißt für Sie: Wenn Sie Ihr monatliches Inklusiv-Volumen vom 30 MB in zwei aufeinander folgenden
Abrechnungszeiträumen überschreiten, wird das Volumen, das über die Inklusiv-Leistung hinausgeht, ab dem dritten
Abrechnungszeitraum berechnet.

Warum das Ding jetzt Flat heisst erschliesst sich mir dabei nicht, aber im Endeffekt ist man das ja als Kunde mitlerweile gewohnt. Es wird grundsätzlich erstmal überall Flat drauf geschrieben und dann darf man danach das kleingedruckte studieren um herauszufinden wie das Wort im speziellen Fall definiert ist.

Preislich erscheinen zumindest mir, man mag das natürlich anders sehen, diese Optionen nicht gerade verlockend. Die Inklusivvolumina sind mir schlichtweg zu knapp bemessen.

Zum Glück gibt es eine Alternative. Groß beworben biedert sich die Vodafone Live! Internet Flat an. Für 9,95 € pro Monat darf man unbegrenzt surfen und emailen. Aber Achtung, auch hier ist wieder das Wörtchen Flat mit von der Partie. Auch die Live! Internet Flat ist keine Flat. Man kann damit zwar unbegrenzt im “echten” Internet (Das echte Internet kannte ich bis vor den Telefonaten mit der Hotline auch noch nicht.) surfen, allerdings nur über http (Port 80). Wie sich dies genau auswirkt konnte ich bisher nicht testen, dazu später mehr.

Als zweiter Bestandteil der Vodafone Live! Internet Flat kann man unbegrenzt viele E-Mails senden und empfangen. Auch wenn diese Möglichkeit ebenfalls groß beworben wird konnte ich die Hotline erst davon überzeugen, als ich die betreffende Passage aus dem zugehörigen Vodafone InfoDok vorgelesen  habe. Die große rote Überschrift ist bereits ein untrügerisches Indiz wie ich finde, aber man kann von der Hotline ja nicht erwarten, dass die Mitarbeiter die eigenen Tarife kennen.

Dieser Punkt hat mich wirklich geärgert. Das muss einfach so deutlich gesagt werden. Es hat einen geschlagenen Tag meiner, wie ich finde, kostbaren Zeit gebraucht bis ich bei der Hotline jemanden am Telefon hatte der mir sagen konnte warum trotz gebuchter Internet und E-Mail Flat keine E-Mails auf meinem Blackberry eintrudelten. Das ich als Kunde nicht direkt den Unterschied zwischen den verschiedenen E-Mail Tarifoptionen erkenne erscheint mir eigentlich ganz normal. Vor dem Hintergrund, dass bei Vodafone selbst wohl auch nur wenige Leute den Unterschied kennen fällt es mir wirklich schwer den Fehler bei mir zu suchen.

Aber genug davon, ich will ja nicht den selben Fehler machen und wertvolle Zeit verschwenden. Sondern ich möchte eine Information mit der Welt teilen auf das der Tag den ich aufwenden musste um diese Information zu sammeln nicht vergebens war.

Ersteinmal ist zu unterscheiden zwischen Pushemaildiensten und Nicht-Pushemaildiensten. Letztere technisch wahrscheinlich mit IMAP-Idle realisiert, allerdings möchte ich mich da nicht festlegen. Die Pushemaildienste verbergen sich bei Vodafone hinter der Bezeichnung Vodafone E-MailConnect. Die E-Mail Flat die Bestandteil der Vodafone Live! Internet Flat ist, ist kein Pushdienst.

Soweit so gut, vom Prinzip her könnte man meinen ob die E-Mails sofort gepusht werden oder jede Minute abgefragt werden macht keinen großen Unterschied. Ob es da Limitierungen seites Vodafone gibt, wie oft man die Mails abrufen kann weiss ich allerdings nicht. Zu bemerken ist aber, dass mit den Blackberry Geräten ausschliesslich die Pushdienste genutzt werden können. Zumindest mit den von Vodafone ausgelieferten Geräten ist es nicht möglich die E-Mailflat Tarifoption zu nutzen. Weil ich nicht weiss, ob diese technische Beschränkung des Blackberry Geräts von Vodafone oder von Blackberry selbst kommt, kann ich dies erstmal nicht ankreiden. Was ich aber ankreiden kann ist, dass man als Kunde in keinster Weise darauf hingewiesen wird, dass man das Handy und die gebuchte Tarifoption nicht voll kompatibel nutzen kann.

Ich würde ja erwarten, dass bereits bei der Vertragsverlängerung online darauf hingewiesen werden sollte wenn ausgewähltes Handy und ausgewählter Vertrag nicht voll kompatibel sind. Wenn das aber zuviel verlangt ist, sollte doch spätestens aber, wenn der Kunde das dritte mal bei der Hotline anruft weil es nicht funktioniert, mal darauf hingewiesen werden.

Unwissen ist dabei eine Sache. Wozu es eine Hotline gibt wenn da fast niemand Bescheid weiss bleibt weiter offen, aber die eine Haarsträubende Erklärung, ich müsse zusätzlich zu der Flat noch eines der E-MailConnect Pakete buchen, da dieses der E-Mailclient (O-Ton Hotlinemitarbeiterin) sei und sie mir das kleinste anbieten würde, weil das Limit für mich nicht gelte, ist eine Frechheit. Sie hat dabei extra noch darauf hingewiesen, wie nett dies doch von ihr sei. Nett? Unsinn, diese Aussage ist schlichtweg falsch. Hätte ich zusätzlich den Dienst gebucht, hätte ich die E-Mails auf den Blackberry gepusht haben können, allerdings nur max. 1 mb und alle darüber hinausgehenden Mails wären dann entsprechend der an eine Vertragsstrafe grenzenden Preise abgerechnet worden. Die E-Mail Flat würde dabei dann zwar mitbezahlt, läge aber brach. Zum Glück hat man mich Abends dann irgendwann von der Hotline zur Technik (Allein, dass es diese Unterscheidung gibt finde ich ein Unding.) weitergeleitet. Dort war ein freundlicher Mann am Telefon, der das ganze einfach mal in 2-3 Minuten erklärt und Lösungsvorschläge gemacht hat.

Fazit: Leider muss ich den Blackberry wieder zurück schicken. Vom Gerät bin, ich auch wenn dies hier eigentlich keine Rolle spielt, nachhaltig begeistert. Aber die Pushoptionen bei Vodafone sind mir schlichtweg zu teuer. Die Vodafone Live! Internet Flat für 9,95 € halte ich für ein akzeptables Angebot. Die verschiedenen Limitierungen sind zwar unschön, aber zum Teil verständlich. Die darin enthaltene E-Mail Flat kann allerdings eben nicht mit Blackberry Geräten genutzt werden und deshalb muss ich mich jetzt für ein anderes Handy entscheiden. Bleibt nur die Frage welches… Eigentlich war der Blackberry meine erste Wahl und danach kam erstmal lange nichts.

Webmontag in Köln 5.5.2008

Tobias und ich waren gestern auf dem 14. Webmontag in Köln. Wohlgemerkt zum ersten mal. Wir sollten uns wirklich schämen…

Jedenfalls hat mir der Abend sehr gut gefallen. Einige bekannte Gesichter wieder getroffen und nett geplaudert und auch ein paar neue Leute kennen gelernt. Genau so soll das sein.

Vorträge gab es auch.

SalesKing

  • Den Anfang macht Schorsch mit seiner Vorstellung von SalesKing. Eine Onlineplattform zum erstellen und verwalten von Rechnungen. Das ganze sah auf den ersten Blick ganz gut aus, allerdings für uns erstmal uninteressant. Wem sollten wir die Rechnung auch schreiben? Was mich am meisten amüsiert hat war die Tatsache, dass er am Anfang scherzhaft meinte sie hätten das ganze zuerst in PHP programmiert, dann aber doch gewechselt weil PHP ja “so schlecht” sei. In Kombination mit der darauffolgenden Ruby on Rails Fehlermeldung war mein erster Gedanke: Vom Regen in die Traufe?

ADO.NET

  • Als nächstes stellte uns Albert ADO.NET vor. Dabei scheint es sich um eine .NET Klasse zu handeln, die den REST basierten Zugriff auf Daten mit .NET erleichtern soll. Prinzipiell natürlich ein interessantes Thema. Offenbar sahen dies einige allerdings anders. Ob es daran lag, dass das ganze von Microsoft ist und damit offenbar nicht cool genug für einen Webmontag oder die Zuhörer schlichtweg nicht an einem technischen Thema interessiert waren weiß ich nicht. Jedenfalls war es während des Vortrages sehr laut, was ich zum einen sehr störend fand und zum anderen dem Vortragenden gegenüber ziemlich respektlos.

Projekt Z

  • Als drittes hat uns Tim Projekt Z vorgestellt. Projekt Z deswegen, weil der wirkliche Name noch nicht feststeht vorraussichtlich allerdings mit Z beginnen wird. Es soll dabei ein Webservice entstehen, der es ermöglicht Probleme in großen Gruppen zu lösen. Als Beispiele hat er z.B. Haushaltspläne von Städten o.Ä. genannt. Das ganze fällt laut seiner Aussage auch unter das Stichwort E-Partizipation.

Armedangels

  • Zu guter Letzt wurde uns von einer reizenden jungen Dame, deren Name mir leider entfallen ist, ein Einblick gewährt, wie das Kölner Modelabel Armedangels die Community motiviert und aktiviert um die Kunde ihrer fairen Streetwear ins Land zu tragen. Einige dieser Ansätze liessen sich dabei auch gut und einfach mit unserer Technik umsetzen und würden somit teure Eigenentwicklungen überflüssig machen. Bei Interesse oder Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

Nach den Vorträgen haben wir uns dann mit der Straßenbahn Linie 16 wieder auf den Heimweg gemacht. Praktischerweise fuhr diese direkt von Bonn West vor die Tür und natürlich wieder zurück. Auf dem Rückweg hatten wir ausserdem noch eine wirklich sehr interessante Unterhaltung mit Nico der uns ein paar wirklich tolle Marketingtipps mit auf den Weg gegeben hat. Vielen Dank dafür.

Abschliessend bleibt nur noch auf den nächsten Webmontag am 2. Juni 2008 hier in Bonn zu verweisen. Wir freuen uns natürlich über jeden der vorbei schaut.

Facebook Developer Garage Hamburg

Facebook Developer Garage Ich verrate sicher niemandem eine absolute Neuigkeit, aber der Vollständigkeit halber: Am 14. Mai 2008 findet die Facebook Developer Garage in Hamburg statt. Warum das ein Posting hier Wert ist? Na weil wir vor haben da hin zu fahren.

Wer Interesse hat mitzufahren, es sind noch 2 Plätze hinten im Auto frei, möge sich bei mir melden.

Was die Zukunft bringt, oder alles neu macht der Mai

Es wird wirklich Zeit, man hätte fast meinen können der Innovationsmotor bei uns sei zum Stillstand gekommen. Aber weit gefehlt, wir waren alles andere als untätig. Die neue myPEAK Version, die wenn alles glatt läuft in 1-2 Tagen online gehen wird bietet eine Fülle an Verbesserungen auf die ich hier kurz vorab vorstellen möchte.

Unser Hauptziel bei diesem Release ist es, die Möglichkeit zu schaffen, dass myPEAK Wettbewerbe auf anderen Seiten eingebunden werden können. Dadurch können Webseiten Betreiber ihren Besuchern direkt auf der eigenen Seite Video- und Fotowettbewerbe anbieten. Um dies zu ermöglichen ist es natürlich notwendig, dass die Wettbewerbe farblich an das Design der Seite angepasst werden können. Damit der Ablauf für die Besucher so einfach und intuitiv wie möglich ist, läuft dabei von der Registrierung über den Upload bis hin zum Abstimmen alles innerhalb des IFrame ab.

Der Upload ist auch direkt das zweite große Feature, was wir mit dieser Version online stellen werden. Bisher musste man um an einem Wettbewerb teilzunehmen zuerst separat sein Video oder Bild hochladen und dann verlinken. Dieser Schritt kann jetzt entfallen, wenn der jeweilige Anbieter den Upload über seine API erlaubt.

Bildquelle: Flickr